Totenkopfhütte

Rasten - erholen - genießen

2022: Kampagne zur Rettung der HÜtte

30.08.2022

DANKE an alle, die sich auf unseren Helferaufruf hin gemeldet haben

In vielen Medien konnte man im Juli/August von unserer Situation lesen, dass wir nicht mehr genügend ehrenamtliche Helfer zur Bewirtschaftung der Hütte haben. Der Mannheimer Morgen und die Rheinpfalz berichteten sowie das Wochenblatt und das Boulevard. Auch über Instagram und Facebook gab es großen Zuspruch und viele waren von dem Thema berührt. Die Hütte liegt einfach vielen am Herzen! Mit Unterstützung des Hauptvereins konnten wir in den sozialen Netzwerken eine große Verbreitung erreichen. Wir möchten uns bei allen bedanken, die die Aktion mitgetragen haben. Vor allem möchten wir uns bei allen bedanken, die künftig in der Hütte mithelfen möchten: über 50 Personen haben sich gemeldet! Das finden wir großartig!

Wie geht es weiter?

Nun stehen die Vorbereitungen für einen gemeinsamen Nachmittag auf der Hütte an, zu dem wir alle künftigen Hüttendienstler eingeladen haben und wo wir neue Teams bilden möchten. Mit Rücksicht auf die Urlaubszeit im August/September und wegen der Vorbereitungsarbeiten zu diesem Termin findet dieser am Samstag, 15. Oktober 2022 ab 14 Uhr auf der Totenkopfhütte statt.  

Das war die Kampagne:

Rettung der ehrenamtlichen Bewirtschaftung der Hütte

Trotz aller Anstrengungen konnten wir bisher für das Jahr 2022 nicht alle Hüttendienste besetzen. So mussten wir schweren Herzens an Pfingsten die Hütte geschlossen halten. Weitere Schließungen werden im Laufe des Jahres folgen, wenn nicht neue Teams gefunden werden. Aus Altersgründen und wegen Corona haben sich einige Hüttendienstler zurückgezogen oder können nur noch wenige Dienste übernehmen. Wir stehen also vor der Aufgabe, den Hüttendienst komplett neu aufzustellen. Wir bitten euch dabei um eure Hilfe! Jeder ist willkommen: Einzelpersonen, Vereine, Familien, Freunde – PWV-Mitglieder aus anderen Ortsgruppen und Nicht-Mitglieder. Wir empfehlen 3 bis 4 Wochenendeinsätze pro Jahr, aber auch mehr oder weniger Dienste würden zur Rettung beitragen.

„Von neuen Helfern hören wir sehr oft, dass der Dienst auf der Hütte etwas ganz Besonderes ist“, sagt Teamleiter Theo Schwaab. „Jeder hat zwar seinen Platz, aber es es doch eine gemeinschaftliche Aufgabe, den Ablauf so zu gestalten, dass die Gäste nicht lange auf ihr Essen warten und es ihnen schmeckt. Viele finden es auch schön, Teil dieser Tradition zu sein, ehrenamtlich eine Hütte mitten im Pfälzerwald zu bewirtschaften und damit auch die Kultur des Wanderns zu befördern. Die Dankbarkeit der Gäste, die sie uns gegenüber oft äußern, trägt auch dazu bei, dass wir am Abend zwar mit schweren Beinen, aber vor allem mit einem guten Gefühl die Hütte hinter uns abschließen.“

Teamarbeit wird großgeschrieben

Ein Team besteht aus zwei Helfern am Tresen und an der Kasse sowie vier bis fünf Personen in der Küche und an der Essensausgabe. Ein Teamleiter in jeder Gruppe sorgt dafür, dass alles gut funktioniert. Nach den Vorbereitungen in der Küche am Morgen gibt es ein gemeinsames Frühstück in der Gaststube, bis die ersten Gäste eintreffen. Wir helfen uns gegenseitig aus, wenn jemand mal eine Pause braucht oder Nachschub aus dem Keller benötigt wird. Wenn um 18 Uhr die Gäste gehen, räumen wir gemeinsam auf und beschließen den Tag mit einem gemeinsamen Abendessen. Die meisten Teams haben einen festen Stamm an Helfern und greifen bei Bedarf auf Springer zurück. Wer am Wochenende oder in den Ferien Dienst auf der Hütte macht, erhält als Dankeschön eine kleine Anerkennung und kostenloses Essen und Trinken während des Dienstes.

Ein Stück Pfälzer Lebensart

Die Totenkopfhütte wird seit 1966 ehrenamtlich von uns bewirtschaftet. Über 50 Jahren versorgen wir also schon Wanderer bei ihren Ausflügen in den Pfälzerwald. Und das zu günstigen Preisen. Pfälzische Spezialitäten und Weine aus der Region bringen müde Beine schnell wieder auf Trapp. Die Gäste lieben besonders unsere Erbsensuppe, Leberknödel und den Flammkuchen. Weil wir nicht gewinnorientiert arbeiten, haben wir zu unseren Gästen eine besondere Beziehung. Oft bekommen wir Anerkennung für das Engagement und Dankbarkeit, dass wir in unserer Freizeit für das leibliche Wohl der Gäste sorgen. Während man in anderen Mittelgebirgen Deutschlands vergeblich eine Einkehrmöglichkeit sucht und das mitgebrachte Vesper irgendwo auf einem Baumstamm zu sich nimmt, bietet die Pfälzerwaldhütte einen Raum der Begegnung mit anderen Wanderern und Gleichgesinnten. Das ist auch der Grund, warum die Pfälzerwaldhütten-Kultur seit 2021 zum bundesweiten Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes der UNESCO zählt.

Unsere Begrüßungskultur

Wenn Ihr uns dabei helfen wollt, den ehrenamtlichen Hüttendienst auf der Totenkopfhütte zu retten, bekommt Ihr von uns dazu eine umfassende Einführung. Zunächst wollen wir alle neuen Helfer zu einem Tag auf der Hütte einladen, um sich kennenzulernen und Teams zu bilden. Ihr könnt einen Schnuppertag machen und erhaltet eine Dokumentation der Aufgaben zum Nachlesen. In der ersten Zeit werden euch außerdem erfahrene Helfer auf der Hütte begleiten, die eure Fragen beantworten. Ihr solltet Spaß an gemeinschaftlichen Aufgaben haben und in eurem bisherigen Leben weder einen Bogen um die Küche noch um den Putzlappen gemacht haben.

Totenkopfhütte-barrierefrei

PFÄLZERWALD VEREIN

MAIKAMMER

ALSTERWEILER

Vereinshütte am Totenkopf

In Gemeinschaft
ausspannen, schlemmen,
kommunizieren

Über die Totenkopfhütte

Unsere  Vereinshütte verfügt über einen großen Innenraum, schön gelegene Außenplätze, eine moderne Küche und viele Parkmöglichkeiten. Sie liegt auf über 500 Metern Höhe im Pfälzerwald, direkt an verschiedenen Wanderwegen. Die Hütte wird seit 1966 ehrenamtlich von  unseren aktiven  Mitglieder bewirtschaftet. Aktuell ist sie wegen Corona mit einer etwas reduzierten Speisekarte am Wochenende und an den Feiertagen  geöffnet.

Für die Kinder gibt es einen Spielplatz und eine Kletterwand, für E-Biker eine kostenlose E-Tankstelle und für unsere kleinsten Gäste einen Wickeltisch.

Barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung

  • Gekennzeichneten Parkplätze für Menschen mit Behinderung.
  • Außenwege sind leicht begeh- und befahrbar.
  • Das Gebäude ist stufenlos zugänglich.
  • Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Räume und Einrichtungen sind ebenerdig zugänglich, einschließlich Toilette.

⇒ Urkunde geprüfte Barrierefreiheit ⇐

⇒ Unsere Speisekarte ⇐

Öffnungszeiten

Samstag I Sonntag I Feiertag I Brückentage:
11–18 Uhr

Im Winter bis zum Einbruch der Dunkelheit. Winterpause von Mitte Dezember 2021 bis Mitte Januar 2022.

Während der Sommer- und Herbstferien von Rheinland-Pfalz ist die Hütte dienstags, mittwochs, donnerstags sowie am Wochenende geöffnet.

Kurzfristige Abweichungen von diesen Öffnungszeiten werden auf unserer Startseite veröffentlicht.

Telefon: 06323  2764 – während der Öffnungszeiten.
E-Mail:  totenkopfhütte@pwv-maikammer.de

Aktuelle Meldungen

Wasser marsch an der Totenkopfhütte!

Am Freitag, 09.04.2021, wurde die lang ersehnte Wasser- und Abwasserleitung zur Totenkopfhütte des Pfälzerwaldvereins Maikammer-Alsterweiler e. V. in Betrieb genommen.

Die Maßnahme konnte nur als Gemeinschaftsmaßnahme im Rahmen der Breitbandanbindung kostengünstig verwirklicht werden. Die Finanzierung der Kosten trägt der Pfälzerwaldverein Maikammer-Alsterweiler mit Unterstützung des Bezirksverbands Pfalz, der Ortsgemeinde Maikammer und den Verbandsgemeindewerken.

Bürgermeisterin Gabriele Flach führt in ihrer Ansprache aus: „Die einmalige Gelegenheit, die Totenkopfhütte im Rahmen der Breitbandanbindung kostengünstig auch an die öffentliche Wasserversorgung und die Abwasserbeseitigung anzuschließen, war ein Glücksfall für unsere Verbandsgemeinde. Die Hütte ist ein überaus beliebtes Ausflugsziel und gehört zu den touristischen Leuchttürmen der Region. Ich freue mich sehr, dass diese wichtige Infrastrukturmaßnahme, die auch den laufenden Betrieb der Hütte deutlich vereinfacht, gelungen ist. Mein Dank gilt insbesondere den Verantwortlichen des Pfälzerwaldvereines, der Ortsgemeinde Maikammer und unseren Verbandsgemeindewerken sowie allen, die am Gelingen dieser Gemeinschaftsleistung beteiligt waren.“

Ortsbürgermeister Karl Schäfer fügte hinzu: „Der Anschluss der Totenkopfhütte an die öffentliche Wasserversorgung und die Abwasserbeseitigung ist ein historisches Ereignis. Die Totenkopfhütte, die in diesem Jahr ihr 120-jähriges Bestehen begehen kann, ist eine der am stärksten angelaufenen Hütten im Pfälzerwald. Die Hütte ist ein ganz bedeutender Teil unserer touristischen Infrastruktur. Unsere Ortsgemeinde hat daher sehr gerne den Anschluss der Hütte an die Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung finanziell unterstützt. Als ehemaliger Vorsitzender des Pfälzerwald Vereins freue ich mich ganz besonders über diese Neuerung, die den Hüttenbetrieb wesentlich erleichtert“.

Die Totenkopfhütte wurde seit 1971 über den in knapp 1.300 m Entfernung und nur 7 m höher gelegenen Johannisbrunnen mit Wasser versorgt. In den letzten Jahren mussten einige Investitionen in die Sicherstellung der Trinkwasserqualität des Quellwassers getätigt werden. Auch war ein Rückgang der Schüttung zu verzeichnen. Da die Totenkopfhütte in das Breitband-Programm des Landkreises Südliche Weinstraße aufgenommen wurde, entstand die Überlegung, in diesem Zuge die Hütte an die öffentliche Wasserversorgung anzuschließen. Hierfür legte die Firma ein Angebot vor. Eine zusätzliche Verlegung einer Abwasserleitung wurde erst von der ausführenden Firma ausgeschlossen, allerdings wurde auf Nachfrage und Anregung der Genehmigungsbehörde eine technische Lösung gefunden. Alle Leitungen (Leerrohre für Breitband und Steuerkabel, Wasserleitung und Abwasserleitung) wurden in einem Arbeitsgang über eine Länge von ca. 3 km verlegt. Diese Arbeiten wurden Ende 2019 erledigt.

Auch für die Wasserdruckerhöhungsanlage, die im Bereich der Grillhütte St. Martin installiert ist, sowie der Abwasseranlage an der Totenkopfhütte wurden unterschiedliche technische Varianten diskutiert und sich für die am Ende wirtschaftlichste Lösung entschieden. Im Bereich der Grillhütte wurde die Druckerhöhung in einem Schaltschrank untergebracht, dadurch konnte ein größeres Bauwerk, wie eine Garage oder ein Schachtbauwerk vermieden werden.

An der Totenkopfhütte wurde die vorhandene Zuleitung der Hütte zur Abwassergrube, die bisher regelmäßig abgefahren werden musste, direkt an den neuen Schacht angeschlossen. Die außerhalb liegende Toilettenanlage wurde ebenfalls angeschlossen. In dem Schacht ist eine Zerkleinerungsanlage enthalten, die die im anfallenden Schmutzwasser vorkommenden Schmutzstoffe zerkleinert und dann die 3 km lange Leitung bis zur Grillhütte weiterschickt.

Die Leitungen und die Anlagen sind nun betriebsbereit, die Einbindung in das Prozessleitsystem der Werke wird in Kürze erfolgen. Damit ist die Totenkopfhütte sowohl wasser- , als auch abwassertechnisch an das öffentliche Netz angeschlossen. Die Kosten wurden im Vorfeld auf insgesamt ca. 240.000 Euro geschätzt. Die voraussichtliche Abrechnungssumme liegt bei ca. 220.000 Euro, sodass man sogar noch unter dem Ansatz bleiben konnte.

Text: Verbandsgemeindewerke Maikammer

Vereine unterstützen sich gegenseitig

Ende März war es wieder soweit: die Freunde und Mitglieder  der Sängervereinigung 1845/91 Maikammer e. V. bewirtschafteten die Totenkopfhütte. Diese Art der Kooperation des Sängervereins mit dem PWV Maikammer-Alsterweiler e. V. bildete sich bereits vergangenes Jahr aus. Somit konnte die Totenkopfhütte ein zusätzliches Wochenende öffnen. Die vielen Gäste, angelockt vom herrlichen Frühlingswetter, waren dankbar für diesen Ort der Rast und Erholung. Angeboten wurden – wie gewohnt – regionale Spezialitäten und Kuchen, abgerundet durch Weine ansässiger Winzer. Wir wollen uns ganz herzlich bei allen helfenden Händen bedanken, ohne die diese Art der Hüttenkultur und des Wandernetzwerkes Pfälzerwald nicht mehr stattfinden könnte. Unseren freundlichen Gästen danken wir für den Besuch und freuen uns, wenn wir Sie bei nächster Gelegenheit wieder begrüßen dürfen.

Wenn auch Sie die Lust gepackt hat, einmal auf der anderen Seite des Tresens zu stehen, es werden immer Unterstützer beim Hüttendienst gesucht: totenkopfhuette@pwv-maikammer.de

Sturmschaden vom Sturmtief Ylenia

In der Nacht vom 16. auf den 17. Februar richtete das Sturmtief Ylenia erheblichen Schaden an unserer Totenkopfhütte an. Die Feuerwehr war im Einsatz und entfernte den Baum. Das Dach musste mit einer Plane abgedeckt werden. Teile des Gebälks sind in Mitleidenschaft gezogen und im Innnenraum haben wir aufgrund des Regens einen Wasserschaden. Die Versicherung ist informiert und der Dachdecker hat sich ein Bild vor Ort gemacht. Über den Fortgang der Reparaturarbeiten werden wir berichten.

Aktualisierung 04.03.20

Mittlerweile ist das Dach notdürftig abgedeckt. Für die Reparatur müssen wir noch auf die Freigabe der Versicherung warten. Für die Reparatur des Daches und der Sparren werden 14.000 Euro veranschlagt. Auch die Außenleuchte ist in Mitleidenschaft gezogen worden, hier rechnen wir mit einem Schaden von ca. 540 Euro. Der Wasserschaden wegen des Regens bei offenem Dach hat zur Folge, dass auch die Decke im Clubraum erneuert werden muss. Im Treppenaufgang (an der Tür zum Clubraum) haben wir Risse in der Tapete entdeckt, ebenso ein Riss in der Außenmauer. Diese müssen wir von einem Statiker prüfen lassen.

Die Arbeiten sind im vollem Gange und wir konnten die Hütte Anfang März wieder öffnen.

Historie

unserer Totenkopfhütte

1900-1901 Errichtung eines kleinen Steinhauses (Die Kosten trugen: 2/5 Ortsgemeinde Diedesfeld 3/5 Ortsgemeinde Maikammer) Die Bewirtung erfolgte durch die Waldhüter der Ortsgemeinden Diedesfeld und Maikammer im 7-Jahres-Turnus
1.Erweiterung des Steinhauses
1919 2. Erweiterung des Steinhauses
31.12.1960 01.01.1961 Brandschatzung: „Alkapone“ – Kimmel
1966 Diedesfeld verkauft nach langen Verhandlungen seinen Anteil am Steinhaus für 25 000,- DM an die Ortsgemeinde Maikammer.
1964 – 1966 Mit Aushandlung eines 50-jährigen Pachtvertrag übernimmt die Ortsgruppe des Pfälzerwald-Vereins Maikammer – Alsterweiler die Bewirtung der Hütte.
Umbau zum Totenkopfhaus
28.02.1964 Anmietung des Gebäudes von der Gemeinde Maikammer
01.12.1966 Fertigstellung der Trockenabortanlage (Eigenes Häuschen – östlich des Totenkopfhauses)
03.04.1967 Baugenehmigung zum Um- und Erweiterungsbau der Hütte(Großer Gastraum)
01.09.1967 Fertigstellung und Erweiterung des 1. Bauabschnittes
28.05.1968 Genehmigung der Gemeinde Diedesfeld für Kinderspielplatz
12.1969 Fertigstellung des 2. Bauabschnittes
19.12.1970 Erneuerung der Quellfassung des „Johannesbrunnen“
26.03.1971 Genehmigung zur Wassernetnahme aus dem Johannesbrunnen
16.06.1971 16.12 Uhr Erstes Wasser an der Hütte (Fertigstellung der Wasserleitung vom Johannesbrunnen zum Totenkopf – Höhenunterschied 7 m, Länge der Wasserleitung 1300 Meter.
30.10.1971 Tische und Bänke im Freien.
08.06.1972 Fertigstellung des Windfangs am Totenkopfhaus.
25.11.1972 Außenputz am Totenkop.f
15.01.1973 Beseitigung des 1. Frostschadens an der Wasserleitung aus dem Johannesbrunnen.
18.04.1973 Umstellung von Flaschengas auf Flüssiggas.
22.10.1979 Umstellung der Ölheizung auf Gasheizung. Indienststellung der Stromversorgung ( von der Hellerhütte ) 1. Licht um 10,35 Uhr
1994/1995 Erweiterungsbau (Garagen und Keller)
Bau der Regenwassernutzungsanlage
12.06.1995 Einbau Aufzug in die Küche
2008 Bau der Toilettenanlage im Haus
12.2013 – 01.2014 Umbau und Modernisierung der Küche und des Ausschankbereiches
27.01. 2017 Einbruch in die Hütte –  größerer Sachschaden
08.2017 Einbau einer Alarmanlage mit Vernebelung und Alarmierung über Telefon
04.2017 Erneuerung von Raupenschwinger und Kletterschaukel auf dem Spielplatz