Totenkopfhütte

Rasten - erholen - genießen

Totenkopfhütte-barrierefrei

PFÄLZERWALD VEREIN

MAIKAMMER

ALSTERWEILER

Vereinshütte am Totenkopf

In Gemeinschaft
ausspannen, schlemmen,
kommunizieren

Unsere  Vereinshütte verfügt über einen großen Innenraum, schön gelegene Außenplätze, eine moderne Küche und viele Parkmöglichkeiten. Sie liegt auf über 500 Metern Höhe im Pfälzerwald, direkt an verschiedenen Wanderwegen.
Die Hütte wird seit 1966 ehrenamtlich von  unseren aktiven  Mitglieder bewirtschaftet. Unsere Speise- und Getränkekarte ist vielfältig; geradezu legendär ist die Erbsensuppe.

⇒ Speise- und Gertänkekarte

Für die Kinder gibt es einen Spielplatz und eine Kletterwand, für E-Biker eine kostenlose E-Tankstelle und für unsere kleinsten Gäste einen Wickeltisch.

Barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung

  • Gekennzeichneten Parkplätze für Menschen mit Behinderung.
  • Außenwege sind leicht begeh- und befahrbar.
  • Das Gebäude ist stufenlos zugänglich.
  • Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Räume und Einrichtungen sind ebenerdig zugänglich, einschließlich Toilette.

⇒ Urkunde geprüfte Barrierefreiheit ⇐

 

Vielen Dank an unsere Mitglieder für die vielen schönen Bilder, mit denen wir unseren Gästen und Websitebesuchern einen kleinen Einblick in unsere Totenkopfhütte geben können. Schon viele Gäste verbrachten gemütliche Stunden, im Innen- wie im Außenbereich, auf dem Totenkopf. Wanderer machen ihre Rast und genießen die Köstlichkeiten unserer Küche und die Kinder tollen sich auf dem Spielplatz aus. Auch Veranstaltungen wie Seniorennachmittage richten wir für unsere Mitglieder gerne aus.

Wir freuen uns schon heute auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen einen wunderschönen Aufenthalt in und um unserer Totenkopfhütte.

Verlauf der Leitung

(aus Outdoor Active)

Anschluss der Totenkopfhütte an das öffentliche Wasser- und Abwassernetz – Leitungen sind verlegt

Bedingt durch zwei trockene Sommer lieferte die Quelle am Johannisbrunnen im Sommer nur noch sehr wenig Wasser, der Notfallplan für die Sommerferien lag schon in der Schublade.
Auch ließ die Qualität des Wassers zu wünschen übrig, durch Einbau einer UV-Anlage konnte die Unbedenklichkeit als Trinkwasser wiederhergestellt werden.
In der Zeit der Sommerferien kam die Anfrage, ob die Totenkopfhütte über ein Erdkabel mit schnellem Internet versorgt werden möchte. WLAN ist in einer Pfälzerwald Hütte zwar nicht unbedingt erforderlich. Die Vorstandschaft erkannte jedoch die einmalige Chance in diesem Zusammenhang eine Wasserleitung in den selben Graben verlegen zu lassen.
Die Werke der Verbandsgemeinde konnten auch für die Idee gewonnen werden und sie leiteten die erforderlichen Schritte ein. Nachdem das Angebot für die Leitungsverlegung vorlag, und für die Pumpen und Anschlüsse eine Kostenschätzung der Werke erstellt war, beschloss der Vorstand das Thema weiter zu verfolgen.
In der Mitgliederversammlung wurde das Projekt vorgestellt und der Vorstand beauftragt, die Wasserversorgung realisieren zu lassen.
Durch einen Artikel in der Rheinpfalz wurde das Wasserwirtschaftsamt auf die Maßnahme aufmerksam und empfahl dringend, auch das Abwasser über eine Leitung zu entsorgen und nicht mehr in einer Grube zu sammeln abfahren zu lassen. Für die Erweiterung der Maßnahme wurde von den Werken ein Angebot angefordert und eine Kostenschätzung erstellt.
Dieser Erweiterung konnte sich der Vorstand nicht verschließen, da außer der Kostenersparnis durch die Abfuhr auch das Umweltrisiko (Undichtigkeit, bzw. Überlauf der Grube) minimiert wird. Durch die Anschlüsse an das öffentliche Netz ist die Wasserversorgung und Abwasserentsorgung gesichert und die Zukunftsfähigkeit der Hütte sichergestellt.
Nach ersten Schätzungen kommen auf den Verein Kosten von ca. 240.000,00 € zu. Der Bezirksverband Pfalz, die Gemeinde Maikammer und die Werke der Verbandsgemeinde haben für die Maßnahme erhebliche Zuschüsse zugesagt. Die restliche Finanzierung belastet den Verein für die nächsten Jahre.

Leitungen sind verlegt.

Die nächste Anschlussmöglichkeit für die vorgesehenen Leitungen war die Grillhütte bei St. Martin, die Leitungslänge beträgt ca. 3 km und führt über Pfade und Waldwege über Hüttenhohl, zur Totenkopfhütte.

Mitte Dezember begann die Verlegung der Rohre. Zwei moderne Verfahren wurden eingesetzt. In nur anderthalb Tagen wurde der größte Teil der Leitungen mittels eines Kabelpflugs in die Erde gebracht.

Bei der Grillhütte und an der Hüttenhohl wurden die Leitungen dann durch Horizontalbohrungen bis zu 4 Meter tief verlegt.  Innerhalb von drei Stunden konnten so bis zu 180 m gebohrt und verlegt werden.

Der Pfälzerwald Verein Maikammer-Alsterweiler sagt Danke

Sehr geehrte Frau Flach,

auch wenn wir wegen des Anschlusses nicht persönlich in Kontakt waren, möchte ich mich ganz herzlich bei Ihnen bedanken.

In der Zwischenzeit liegt der größte Teil der Ver- und Entsorgungsleitungen im Boden. Anfang des nächsten Jahres werden die Leitungen fertig verlegt. Für die restlichen Arbeiten sind die Anfragen versandt, so dass die Hütte im Laufe des Sommers an die öffentlichen Netze angeschlossen werden kann, und wir nicht bangen müssen, ob das Quellwasser ausreicht.
Dass diese Maßnahme so schnell begonnen und umgesetzt werden kann, ist vor allem Ihren Mitarbeitern zu verdanken. Ich möchte hier ganz besonders, Frau Schönig, Herrn Reuter, Herrn Urig und Herrn Pappon erwähnen, mit denen ich bisher kompetent und zielorientiert zusammenarbeiten konnte.
Ich möchte auch im Namen des Pfälzerwaldvereins für die Zusage des Zuschusses Danke sagen.

Robert Straßner
1. Vorsitzender

Sehr geehrter Herr Wieder,

Ich möchte mich bei Ihnen und dem Bezirksverband-Pfalz ganz herzlich für die großzügigen Zuwendungen für den Anschluss der Totenkopfhütte an die öffentliche Wasserversorgung und das öffentliche Abwassernetz bedanken.

Es war für uns schon ein Glücksfall, dass wir im Rahmen der Versorgung mit schnellem Internet auch Wasser- und Abwasserleitungen recht kostengünstig verlegen können. 

In der Zwischenzeit liegt bereits der größte Teil der Ver- und Entsorgungsleitungen im Boden. Anfang des nächsten Jahres werden die Leitungen fertig verlegt. Für die restlichen Arbeiten sind die Anfragen versandt, so dass die Hütte im Laufe des Sommers an die öffentlichen Netze angeschlossen werden kann und wir nicht bangen müssen, ob das Quellwasser ausreicht.

Robert Straßner
1. Vorsitzender

Historie

unserer Totenkopfhütte

1900-1901 Errichtung eines kleinen Steinhauses (Die Kosten trugen: 2/5 Ortsgemeinde Diedesfeld 3/5 Ortsgemeinde Maikammer) Die Bewirtung erfolgte durch die Waldhüter der Ortsgemeinden Diedesfeld und Maikammer im 7-Jahres-Turnus
1.Erweiterung des Steinhauses
1919 2. Erweiterung des Steinhauses
31.12.1960 01.01.1961 Brandschatzung: „Alkapone“ – Kimmel
1966 Diedesfeld verkauft nach langen Verhandlungen seinen Anteil am Steinhaus für 25 000,- DM an die Ortsgemeinde Maikammer.
1964 – 1966 Mit Aushandlung eines 50-jährigen Pachtvertrag übernimmt die Ortsgruppe des Pfälzerwald-Vereins Maikammer – Alsterweiler die Bewirtung der Hütte.
Umbau zum Totenkopfhaus
28.02.1964 Anmietung des Gebäudes von der Gemeinde Maikammer
01.12.1966 Fertigstellung der Trockenabortanlage (Eigenes Häuschen – östlich des Totenkopfhauses)
03.04.1967 Baugenehmigung zum Um- und Erweiterungsbau der Hütte(Großer Gastraum)
01.09.1967 Fertigstellung und Erweiterung des 1. Bauabschnittes
28.05.1968 Genehmigung der Gemeinde Diedesfeld für Kinderspielplatz
12.1969 Fertigstellung des 2. Bauabschnittes
19.12.1970 Erneuerung der Quellfassung des „Johannesbrunnen“
26.03.1971 Genehmigung zur Wassernetnahme aus dem Johannesbrunnen
16.06.1971 16.12 Uhr Erstes Wasser an der Hütte (Fertigstellung der Wasserleitung vom Johannesbrunnen zum Totenkopf – Höhenunterschied 7 m, Länge der Wasserleitung 1300 Meter.
30.10.1971 Tische und Bänke im Freien.
08.06.1972 Fertigstellung des Windfangs am Totenkopfhaus.
25.11.1972 Außenputz am Totenkop.f
15.01.1973 Beseitigung des 1. Frostschadens an der Wasserleitung aus dem Johannesbrunnen.
18.04.1973 Umstellung von Flaschengas auf Flüssiggas.
22.10.1979 Umstellung der Ölheizung auf Gasheizung. Indienststellung der Stromversorgung ( von der Hellerhütte ) 1. Licht um 10,35 Uhr
1994/1995 Erweiterungsbau (Garagen und Keller)
Bau der Regenwassernutzungsanlage
12.06.1995 Einbau Aufzug in die Küche
2008 Bau der Toilettenanlage im Haus
12.2013 – 01.2014 Umbau und Modernisierung der Küche und des Ausschankbereiches
27.01. 2017 Einbruch in die Hütte –  größerer Sachschaden
08.2017 Einbau einer Alarmanlage mit Vernebelung und Alarmierung über Telefon
04.2017 Erneuerung von Raupenschwinger und Kletterschaukel auf dem Spielplatz

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